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Abt Jerusalem und die Hohe Schule des Todes Historischer Braunschweigkrimi Leer: Leda 2009
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Braunschweig zur Zeit der Wintermesse
1754: Am Collegium Carolinum, der Hohen Schule des Herzogtums, spukt es.
Für den Direktor, Abt Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem, eine peinliche
Angelegenheit, muss er doch um Ansehen und Zukunft der von ihm mitgegründeten
Einrichtung bangen. Noch misslicher ist die Lage, weil zugleich der Hauswärter
tot aufgefunden wird. Ihm steckt ein Messer in der Brust. Hat das Gespenst
ihn ermordet? Das zumindest behaupten einige durchaus seriöse Zeugen. |
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Aus
dem Lektorat ISBN 978-3-8370-3555-1 |
Wie gelingen die ersten Schritte auf dem Literaturmarkt? Wie sieht ein perfektes Manuskript aus? Was ist bei der Verlagssuche zu beachten? Welche Fachbücher zum Schreiben und Veröffentlichen sind empfehlenswert? In 50 Tipps aus dem Lektorat werden viele wichtige Fragen zum Schreiben und Veröffentlichen praxisnah und anschaulich beantwortet. mehr ... | |
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Linstows Geheimnis Ein Rügen-Roman (Greifenkrimi) Rudolstadt & Berlin: Greifen 2009 ISBN 978-3-86939-746-7 |
Göhren auf Rügen: Mitte März beginnt für die Empfangssekretärin Anna Schwanitz die vierte Saison im Seehotel. Sie ist glücklich: Im Mai wird sie den Direktionsassistenten Frank Pannwitt heiraten und mit ihm die Leitung des Hotels übernehmen. Doch es kommt anders. Eine junge Frau wird ermordet aufgefunden. Frank lässt den Übernahmevertrag für das Hotel platzen – sein Konto ist leer. Schließlich erfährt Anna, dass eine Schulfreundin ihm nur aus Gefälligkeit ein Alibi gegeben hat. Frank gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen und Anna wird immer mehr zur Detektivin wider Willen. mehr ... |
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Schnellkurs
Kinder- und Jugendliteratur Köln:
DuMont 2003 ISBN 978-3-8321-7600-4 zurzeit nicht lieferbar |
Der erste kompakte und leicht verständliche Überblick über die Entwicklung der Kinder- und Jugendliteratur von den Anfängen bis zur Gegenwart. Er bringt uns die alten und neuen Klassiker nahe, umreißt die Grundströmungen der Kinderliteratur und stellt sie in den gesellschaftlichen und pädagogischen Kontext. Ein unentbehrlicher Wegweiser, insbesondere für Lehrer und Kindergärtnerinnen, Bibliothekare und Buchhändler. mehr ... |
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Erich
Kästner (dtv portrait) München: dtv 1998 (4.
Auflage 2003) |
Erich Kästner (1899 - 1974) gehört gewiss zu den bekanntesten deutschsprachigen Autoren des Jahrhunderts, wird aber oft nur mit einem Teil seines Werkes wahrgenommen. In Kinder- und Jugendbüchern, Romanen, Theaterstücken und zahlreichen Gedichten und Epigrammen erwies er sich als scharf analysierender, von trockenem Humor geprägter und zutiefst humaner Beobachter im kleinen Welttheater Deutschland. mehr ... |
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»Wenn
doch dies Elend ein Ende hätte« Ein Briefwechsel
aus dem Deutsch- Köln, Weimar, Wien: Böhlau
1999 |
Der Briefwechsel von Albert und Friederike Böhme aus Braunschweig zeigt den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 aus einer ungewöhnlichen Perspektive. Nicht Generäle, Politiker oder Offiziere kommen zu Wort, sondern ein einfacher Soldat, Tischlergeselle im Zivilberuf, und seine junge Ehefrau. Friederike Böhmes Briefe spiegeln das private und städtische Alltagsleben in Braunschweig in vielen farbigen Facetten. Ihr Mann Albert schildert seine Erlebnisse als Soldat des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92 in Frankreich. Am exemplarischen Einzelfall lassen sich Aufschlüsse über Lebensweisen, Handlungsmotive und Einstellungen, aber auch über das Denken und Fühlen ›kleiner Leute‹ in der besonderen Situation des Krieges gewinnen. mehr ... |
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Gelehrsamkeit
und Geselligkeit |
»Diese
Veröffentlichung will an Leben und Wirken eines Mannes erinnern,
dessen Name im Braunschweiger Raum einen guten Klang hat, der aber doch
nur den wenigsten näher bekannt ist. [...] Dem Leser wird deutlich
werden, daß er hier mit einer Schlüsselfigur im Herzogtum Braunschweig
vertraut gemacht wird, die in ihrer Person vereinigte, was heute in die
verschiedensten Ressorts, Disziplinen, ja ›Kulturen‹ aufgeteilt
ist. Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem war ein Mann der Braunschweiger
Aufklärung, auf die wir in den letzten Jahren verstärkt aufmerksam
geworden sind.« mehr
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Private
Schriftlichkeit ISBN
3-484-31107-x |
Die Arbeit versteht sich als Beitrag zu einer Sprachgeschichte des Alltags. Erstmals basiert eine sprachgeschichtliche Darstellung auf privaten Texten von so genannten ›kleinen Leuten‹. Tagebücher, Briefe, Lebenserinnerungen und Chroniken, die Bauern, Handwerker und Kleinbürger zwischen 1802 und 1905 verfassten, werden einer detaillierten Textanalyse unterzogen und ausschnittweise in einem Quellenanhang dokumentiert. mehr ... | |
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