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Private
Schriftlichkeit im 19. Jahrhundert Bestellen: bei Amazon, bei der Autorin |
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Die Arbeit versteht
sich als Beitrag zu einer Sprachgeschichte des Alltags. Erstmals basiert
eine sprachgeschichtliche Darstellung auf privaten Texten von so genannten
›kleinen Leuten‹. Tagebücher, Briefe, Lebenserinnerungen
und Chroniken, die Bauern, Handwerker und Kleinbürger zwischen 1802
und 1905 verfassten, werden einer detaillierten Textanalyse unterzogen
und ausschnittweise in einem Quellenanhang dokumentiert. |
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| I.
Allgemeiner Teil II. Analyseteil |
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| »Das
Versprechen, Pragmatik mit viel Sprachmaterial zu betreiben, wird in dieser
Arbeit erfreulicherweise eingelöst.« Anne Betten (Germanistik 32, 1991, 338) »Das den Untersuchungen zugrunde gelegte
Konzept der pragmatischen Linguistik ist tragfähig [...]. Es konnten
wesentliche Erkenntnisse über bisher noch wenig oder gar nicht erforschtes
Schrifttum aus dem 19. Jahrhundert gewonnen werden, die bei Anwendung
von Methoden traditioneller Sprachgeschichtsforschung nicht möglich
gewesen wären. Insofern hat diese Monographie für weitere Arbeiten
an einer pragmatischen Sprachgeschichte des Deutschen Modellcharakter.« »Mit der vorliegenden Arbeit ist
ein wichtiges und bisher weitgehend vernachlässigtes sprachgeschichtliches
Thema angegangen worden, das zugleich auch sozialgeschichtliche Fragestellungen
berührt. Es ist das Verdienst der Verfasserin, trotz der schwierigen
Quellenlage [...] zu schon beachtlichen Resultaten gelangt zu sein, die
durch weitere Forschungen auf diesem Gebiet noch erhärtet bzw. weiter
differenziert werden müßten. Insofern kommt der Arbeit eine
besondere initiative Funktion zu.« |
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